Willkommen, Überlebender!
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First, we survive. Then we find our humanity again.
Commander Of Death
#1
Einleitung
Mehr als sechs Jahre haben sich Mutter und Tochter nicht mehr gesehen und beide wissen nicht einmal, ob der jeweils andere überhaupt noch lebt. Dank der Störung des Funkgeräts durch Praimfaya haben sie sich nicht mehr voneinander verabschieden können. Innerhalb des Bunkers ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die Menschen überlebt haben, denn den Ring wieder zum Laufen zu kriegen ist zwar in der Theorie möglich, doch niemand weiß, ob es auch funktioniert hat. Was bleibt, nach so langer Zeit, ist die Ungewissheit, ob sie sich jemals wiedersehen werden.

Clarke Griffin
24 Jahre
Shallow Valley
Mama Bear
Eliza Taylor // vergeben
Es gibt so viel das Clarke ihrer Mutter erzählen will. Seit Praimfaya hat sich alles verändert, doch entgegen aller Erwartungen nicht nur zum Schlechten. Zwar ist sie anfangs vollkommen allein auf der Welt gewesen und es hatte sogar einen Moment gegeben, in dem sie fast ihr eigenes Leben beendet hätte, doch kurz darauf war sie auf Eden gestoßen, das letzte grüne Tal der Erde. In Shallow Valley hätte sie überleben können, auch wenn es ein sehr einsames Leben gewesen wäre. Stattdessen ist sie Madi begegnet, einem kleinen Nightblood, das sie unter ihre Fittiche genommen hat. Die beiden sind ihrerseits mittlerweile wie Mutter und Tochter und zu gerne hätte Clarke ihrer eigenen Mutter von ihrem Findelkind erzählt, doch es gibt selbst nach all den Jahren keine Möglichkeit den Bunker zu öffnen. Sie hatte es versucht, kurz nach Praimfaya, um wieder mit ihren Freunden vereint zu sein, doch stattdessen wäre sie bei dem Versuch fast gestorben. Wie immer fühlt sie sich dafür verantwortlich, wenn sie jemandem nicht helfen kann und so nutzt sie die Gelegenheit, als Eligius sie gefangen nimmt, um Informationen gegen Hilfe einzutauschen. Nach über sechs Jahren würde sie ihre Mutter endlich wiedersehen und doch ist sie sich nicht sicher, ob sie dafür bereit ist. Der Gedanke, dass sie möglicherweise zu spät kommen, ist wie ein dunkler Schatten, der sie überallhin begleitet.


Abigail „Abby“ Griffin
47 Jahre
Wonkru
Chefärztin
Paige Turco // frei
Im Gegensatz zu Clarke hat Abby das schwerere Los gezogen. Sie weiß zwar, dass die Gruppe um ihre Tochter auf den Ring zurückkehren wollte, weil sie es nicht mehr nach Polis zurückgeschafft hätten, doch sie weiß nicht, ob sie es auch geschafft haben. Die Funkverbindung ist abgebrochen, als Praimfaya über den Bunker hinweggezogen ist und selbst danach blockiert die Strahlung sämtliche Signale, sodass sie nie eine Nachricht bekommen haben, was geschehen ist. Das ist vielleicht einer von vielen Gründen, warum Abby der Medikamentensucht verfallen ist. Zwar hat sie Marcus bei sich, der ihr eine Stütze ist, doch noch immer ist da auch die Wut, die sie ihm gegenüber empfindet. Sie hatte sich dazu entschieden ihren Platz im Bunker aufzugeben und er hatte ihren Wunsch einfach ignoriert. Er hätte ihr damit viel erspart, auch wenn sie verstehen kann, warum er es getan hat. Die Schuld, die sie über die Jahre auf sich geladen hat, bleibt und so versinkt sie immer mehr in einem Strudel, der sie unbarmherzig mit sich reißt. Sie weiß noch nicht, dass der Bunker sich schon bald öffnen wird und sie dann vor der Frage steht, ob sie denjenigen, die sie befreit haben, helfen soll oder sie stattdessen ihrem Schicksal überlässt.

Schlussworte
Die Öffnung des Bunkers steht kurz bevor und sie kommt keinen Moment zu früh. Bei dem Attentat auf Blodreina wurden tragende Strukturen beschädigt, was die Statik des gesamten Bauwerks in Gefahr bringt. Ein Teil ist bereits in sich zusammengebrochen und Abby hat mit den Verletzten alle Hände voll zu tun. Dass Eligius den Bunker nur öffnet, weil sie von Clarke wissen, dass sich eine Ärztin darin befindet, weiß Abby ebenso wenig wie die Tatsache, dass es sich bei ihnen um verurteilte Schwerverbrecher handelt, die ihre Tochter in ihrer Gewalt haben.
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